Über uns


Der Ursprung Der Ursprung

Alles hat angefangen, wie so etwas normaler Weise beginnt. Natürlich mit einer Schnapsidee!!

 

Anno 1999,  mein Freund Volker wollte etwas Motorrad fahren, fragte mich der 1., ob wir nicht irgendwohin fahren könnten. Wie wäre es denn mit den Alpen, antwortete ich etwas genervt, weil alle Leute immer mich fragen, wohin es denn gehen soll.

Volker meinte o.k: „Wann bist du soweit?“

Von dieser Idee völlig beeindruckt, wurde Axel informiert, der dann auch sofort mitfahren wollte. Also fuhren wir an einem Freitag gegen 15 Uhr in die Alpen. Keine Ahnung wohin, nur mit einem Zelt bewaffnet.

Irgendwann hatten wir keine Lust mehr auf Motorrad fahren und es war auch schon dunkel, als auf einem Schild das Wörtchen  „Chiemsee„ auftauchte. Daher „Die Chiembiker“.

Also: Freitagmittags hin, Sonntag mittags zurück.

Ein Jahr später sollte die zweite Tour gestartet werden, weil die erste Tour so ein toller Erfolg war. Allerdings konnte weder ein Termin noch ein Ziel gefunden werden und so entschloss ich mich, ohne die beiden anderen zu meinem Freund Uwe nach Württemberg zu fahren.

 

2001` sollte es dann richtig losgehen. Mittlerweile waren von unserem Motorradfieber auch Perdi, Uwe, Tommy, Thomas und Fritz angesteckt und man beschloss, den Chiemsee ein zweites mal aufzusuchen. Die Tour wurde zum Höhepunkt des Jahres. Zurückgekehrt, wurde beschlossen, aus unserer Motorradgemeinschaft einen Club zu gründen. Da dieser Vorschlag von unserem Volker kam, wurde er dann auch sofort zum 1.Vorsitzenden gewählt. Wobei man sagen muss, dass unsere Titel nicht völlig ernst gemeint sind .

 

2002` stand unter einem schlechtem Stern. Aufgrund einiger Probleme mit der Terminierung, schafften es in diesem Jahr nur vier Chiembiker eine Tour auf die Beine zu stellen. So machten sich Volker, Perdi, Tommy und ich auf den Weg, den Gardasee unsicher zu machen.

Weil das alleine aber nicht reichte, konnte ich mich durchsetzen und noch zwei Tage Schweiz hinzufügen. Also nonstop Wülfrath-Wuppertal-Gardasee-Interlaken und zurück.

Bis zu diesem Zeitpunkt sind wir immer noch mit dem Bike zu den entsprechenden Zielen gefahren. Im Übrigen ein zweifelhaftes Vergnügen, das wohl ein Zugeständnis an Volker sein muss, der halt gerne auf geradem Wege ans Ziel kommen möchte. 14 Std. zum Gardasee. Ächtz.

 

2003` sollte es dann mal was anderes sein. Nach vielem Hin und Her wurde Slowenien ausgewählt; und zwar bis München mit dem Autoreisezug.  Ein super Sommer und weil wir bis dahin immer im Mai die letzten Schneeflocken zu sehen bekamen, sollte es diesmal besser werden. September schien genau richtig zu sein. Um es kurz zu machen: In diesem Jahr hat es im Sommer nur in einer Woche geregnet, nämlich genau in der Woche, in der wir unterwegs waren. Dem letzen Schnee sind wir entkommen, dafür sind wir dann auf dem Großglockner von den ersten Schneeflocken des Jahres überrascht worden. Alle waren froh, im Zug auf der Rückfahrt endlich ein trockenes Bett vorzufinden. Alles in allem war es bis jetzt unsere feuchteste Tour.

 

2004` fiel die Endscheidung zur Tour auf  Meran. Eine gute Entscheidung. Wetter toll, Stimmung nicht zu schlagen und die Gegend einfach  traumhaft.

Nach knapp 1.800 gefahrenen Kilometern und unendlich vielen Kurven, war es wohl die bisher schönste Tour. Übrigens die erste in voller Besetzung, denn inzwischen war Dirk zu uns gestossen.

2005` schien für alle die Sonne. Nach der Merantour, die eine wirklich gute Tour gewesen war, wollten alle Biker das Highlight wiederholen. In Burgeis in Südtirol hatte Perdi die Tourplanung übernommen. Und so sahen dann auch die Strecken aus. Über die höchsten Berge war dies die Tour für richtige Motorradfahrer.

In der Mitte der Woche gab es dann zum ersten mal Unstimmigkeiten.

2006` Kärnten. Im Vorfeld dieser Tour häuften sich Dinge, die mit Motoradfahren nichts zu tun hatten. Die Tour selbst wurde zu einer der Fahrten, die nicht unbedingt zu den Highlights der Chiembiker gehörten. Die Gegend kannten wir schon von unserer Slowenientour und das Wetter spielte auch mal wieder nicht mit. Auch der Stimmungspegel zeigte eher nach unten. Einige wollten nicht unbedingt fahren, sondern lieber in der Sonne liegen und Urlaub machen. Das Miteinander schien doch sehr von anderen Dingen geprägt zu sein.

2007`soll dann alles wieder besser werden. Einige Biker fahren nicht mehr mit, andere wollen es sich noch überlegen. Fest steht bis jetzt nur, daß Dirk, Volker und Perdi, also der alte Kern der Truppe, auf Tour fährt.

Einmal im Jahr müssen

wir auf Tour

            

      

        

Das sind wir Das sind wir